styleseven: Spitze & ein nicht mehr ganz so tiefes Tief

Hallo, meine Lieben!

Wer die Überschrift dieses Blogposts liest, denkt sich vielleicht, es gibt ein happy end. Das gibt es aber leider nicht. Was genau mit unserer Katze Emma passiert ist, werden wir vermutlich nie zu 100% erfahren. Wie ich in meinem letzten Blogpost bereits geschrieben habe, ist unsere Katze seit 23.06. nicht mehr nach Hause gekommen. Vorgestern bekam ich dann einen Anruf von einem Mitarbeiter der Gemeinde, dass er eben an diesem Freitag um ca. 6:00 (deswegen haben wir sie auch nicht gefunden) ein Katzerl am Straßenrand gefunden hat, genau bei unserer Wohnung. Ich habe ihm dann Fotos geschickt und die drei Gemeindearbeiter, die sie gefunden haben, waren sich ziemlich sicher, dass es unsere Emma war. Nachdem das aber schon vorigen Freitag war, können wir sie natürlich nicht mehr identifizieren (hätte ich natürlich nie im Leben geschafft, das hätte der Opa meines Freundes übernehmen müssen). Wie gesagt, werden wir es nie ganz sicher wissen, aber es wären schon viele Zufälle, wenn sie es nicht gewesen wäre, zumal ich wirklich alles abgesucht habe, den Ort mit 1500 Zetteln zugekleistert habe, Flyer in alle Postkästen in 1,5km Umkreis geworfen habe und alle Tierärzte und Tierheime in der Umgebung angerufen habe. Natürlich war das ein ziemlicher Schock für uns und wir sind unendlich traurig, meine ersten Gedanken waren, dass es einfach nicht fair ist, warum muss so etwas passieren, warum erwischt es meine Katze (nicht, dass ich es irgendeiner anderen Katze wünschen würde), warum passiert das genau an meinem Geburtstag und warum durfte meine Katze nur zwei Jahre alt werden. Ich habe auf diese Fragen immer noch keine Antwort und werde sie vermutlich auch nie finden, aber ich weiß, dass ich unserer Emma das schönste Leben gegeben habe, das ich ihr geben konnte. Ich kann auch wieder lachen, obwohl ich keine Ahnung habe wie, wenn ich daran denke, tuts genauso weh, wie am ersten Tag. Manchmal frage ich mich, wie unsere Körper so etwas aushalten, irgendwie lernt man mit dem Schmerz zu leben, obwohl er nicht weniger wird. Irgendwie geht das Leben immer weiter und obwohl ich sie nicht mehr sehe, weiß ich, dass sie für immer bei mir sein wird und jetzt bei all den lieben Menschen und Tieren ist, die von oben auf uns aufpassen. ♡

Außerdem möchte ich mich wirklich bei allen bedanken, die mir auf sämtlichen Kommunikationswegen geschrieben haben – in Zeiten, wie diesen, ist es schön zu sehen, wie sehr Menschen Anteilnahme und Zusammenhalt zeigen können. Ein besonderer Dank gilt meiner Freundin Sarah, die mit mir in der ärgsten Hitze von Tür zu Tür gegangen ist – es ist schön, solche Freunde zu haben! ♡

Und damit bin ich auch wieder zurück, so schwer es auch ist, es ist wichtig abzuschließen und wieder zu leben. Ich bin wieder da, mit Videos, Blogposts und Positivität, denn ich glaube daran, dass alles im Leben irgendeinen Sinn hat, auch wenn es uns manchmal schwer fällt, diesen zu erkennen.

Diesen Monat sind meine beiden Blogparaden gleich in eine Woche gefallen, deswegen gibt’s heute meinen Beitrag zum Thema “Spitze”. Manche könnten meinen, ich habe mein Oberteil aus der Gardine meiner Oma genäht – das liegt daran, dass das auch so ist! Kleiner Scherz, das Oberteil ist von Zara, aber den ein oder anderen könnte es auch an Omi’s Vorhang erinnern, haha! 😀 Ich jedenfalls, finds Spitze (HAHA), vor allem in Kombination mit einem schwarzen BH darunter. Ganz ehrlich, man würde ja auch nude oder weiß sehen, da zieh ich lieber gleich schwarz an und sorge so für einen Hingucker ;). Das Outfit habe ich heute gleich zum Sonntagsbrunch ausgeführt – dazu kommt übrigens am Mittwoch ein Beitrag – absolute Lokalempfehlung!! 🙂

Top – Zara

Hose – Topshop

Schuhe – Zara

Tasche – YSL

 

Hier findet ihr die Looks der anderen Mädels:

Montag: Froilein Couture
Dienstag: Pieces of Mara
Mittwoch: Seven & Stories
Donnerstag: The Coco Question
Freitag: DieJuliy
Samstag: Settarious
Sonntag: Coffeechatsblog

 

Viel Spaß beim Stöbern und haltet die Ohren steif, eure

 

 

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